Fernsehfilm Deutschland 2024-Saarbrücken, tief in der Nacht. Eine Explosion zerreißt die Stille. Die schlaflose Hauptkommissarin Pia Heinrich ist als Erste am Tatort: Bei einem brutalen Überfall auf einen Geldtransporter wurde ein Wachmann getötet. Als die Hauptkommissare Leo Hölzer und Adam Schürk eintreffen, bietet sich ihnen ein verstörendes Bild, das eine gewaltige Explosion hinterlassen hat. Was bedeutet die auf die Straße gesprühte Zahl? Führt eine Spur zu einer international gesuchten Verbrecherbande ins benachbarte Frankreich? Hauptkommissarin Esther Baumann aktiviert ihre Kontakte zur französischen Polizei. Oder weiß der überlebende Wachmann doch mehr, als er zugibt? Kaum hat das Team die Ermittlungen aufgenommen, überschlagen sich die Ereignisse und Pia gerät in Gefahr …
Der Tatort tut weh. Besonders dieser dailysoap Charakter der Handlung und dieser seltsame Einsatz musikalischer Untermalung. Daniel Sträßlers Spiel passt da super rein, was nicht gerade für seine Qualitäten als Schauspieler spricht. Die Dialoge unterstützen das leider sehr negativ. Schade, sind doch dieses Mal eigentlich ganz gute Gastschazspieler dabei
Wenn ich die Kommenatare hier lese, frage ich mich schon, ob es keine Freundschaft mehr geben kann, der nicht gleich sexuelle Hintergedanken angedichtet werden? Irgendwie ist das schon sehr bedenklich! Zum Rest, dieser 'Cliffhänger' ist eine Unverschämtheit, über ein Jahr merke ich mir keinen Tatort!
Tatorte im Sommer sind immer schön. Das Bild ist hell. Die Aufnahmen der Umgebung lockerten etwas auf. Also Kamera und Schnitt fand ich gelungen. Auch das Spiel mit dem verglasten Gang im Polizeipräsidium. Man merkte, wenn Adam sich eine Zigarette auf dem Gehweg anzündete, dass er durchaus von oben beobachtet werden konnte. Die Handlung war durchgängig. Für einen Deutschen wurde die Situatuion des türkischen Fahrers beklemmen. Nur der Nachname reichte aus um verdächtig zu sein. Ist beklemmend. Die Idee mit der Räubertochter war gut. Der Dialog mit Adams Mutter war nicht zu Ende gesprochen. Das Übernachten am Pool als Einleitung zur örtlichen Abnabelung, Ankündiung zum Auszug? Na ja..... Ansonsten, Tablettensucht zur Leistungssteigerung im Job? Nikotinsucht? Handysucht der Imbiss-Mitarbeiterin. Da wurde doch ein wenig viel reingepackt. Aber das offene Ende mit Leo macht schon wieder Lust auf den nächsten Saarbrücker Tatort.
Der Tatort Saarbrücken lebte bisher sehr gut von der komplizierten Beziehung zwischen Leo und Adam, hier sollte man fortsetzen und weiterentwickeln, anstatt jetzt noch einen stärkeren Fokus auf Pia und Esther zu setzen, dies auf Kosten der Präsenz der beiden erstgenannten. Ein "Vierer-Tatort" kann (meine Meinung) nur in einer Konstellation wie in Dortmund funktionieren.
offensichtlich sind die Saarbrückener Tatorte nicht plotbasiert und es geht viel mehr um die Charaktere - dann doch auch bitte mehr davon. Was macht Leo so privat, wie ist er eigentlich so drauf, wie wohnt er? und auch bei den anderen, gerne mehr Einblicke. Es ist angeblich alles so tiefgründig, aber ist es das wirklich noch? Ich brauche mehr von den Figuren - ein traumatisierter Adam, der irgendwie auf der Stelle tritt, reicht nach 6 Folgen nicht mehr. Immerhin hatten wir diesmal ein bisschen mehr von Pia, aber mehr screen time heißt ja nicht gleich, dass wir groß mehr über sie erfahren... Und bitte mal einen Schritt bei Adam und Leo machen, sonst bleibt es bei queerbaiting, was doch echt etwas schade und peinlich wäre.
Ich habe lange keinen Tatort gesehen und wenn ich jetzt wieder regelmäßiger einschalte dann liegt es an dieser sehr gelungenen Folge! Spannende Erzählung, tolle Bildeinstellungen und eine starkes Spiel besonders in den Dialogen zwischen der jungen Entführerin Carla (Lena Urzendowsky) und Kommissarin Pia Heinrich. (Ines Marie Westernströer.
Leo und Adam, das schreit einfach nach mehr. Zwischen ihnen besteht eine homoerotische Spannung, die kann nicht ignoriert werden. Ich hoffe, die Verantwortlichen des Saarbrücker Tatorts wissen was sie da für einen Schatz haben und ergreifen die Chance.
Ich kann wirklich nicht verstehen, was das Problem von so vielen Kommentarschreibern ist. Ich liebe es, dass wir bei diesem Team so viel vom Privatleben mitbekommen. Die Figuren sind so spannend, es könnte ruhig noch mehr sein. Ich habe den Tatort mittlerweile mehrmals geschaut und ich bekomme trotzdem noch ein nervöses Gefühl in der Magengrube sobald es auf den Cliffhanger zugeht. Ganz große Leistung von allen Beteiligten! Auch die üblichen Kommentare zum Ton kann ich absolut nicht nachvollziehen. Meine Freundin, die erst seit ein paar Jahren Deutsch lernt, hatte keine Probleme. Da war der Saarländische Dialekt der Apothekerin noch das größte Problem. Ansonsten, weiter so! Ich glaube gerade wir jüngeren Zuschauer schätzen diesen Tatort sehr und wollen unbedingt mehr sehen!
Dass der Saarbrücker "Tatort" die Zuschauerschaft spaltet, ist nichts Neues und per se durchaus positiv – warum nicht ein bisschen anders? Nur bitte nicht zu sehr ... Mir gefallen z. B. Adams schnoddrige Art und seine verständlichen Ausraster, die Leo auffängt. Toll fand ich die wichtigere Rolle von Pia und Esther, die Tanzszene süß! Der Plot hat mir zugesagt, war nicht so abgedreht wie die letzten Male. Ich hoffe nur, dass sich alles so einpegelt und "ruhiger" wird. Mir hat die Stimmung aus Folge 1 bisher am besten gefallen, vieles finde ich seit Folge 2 gezwungen (z. B. den fragwürdigen Kleidungsstil). Mir wäre es auch viel lieber, es bliebe bei Adam und Leo einfach bei einer Freundschaft, gute Männerfreundschaften werden viel zu selten erzählt. Denn auch wenn "niemand Heterosexualität braucht": Manche Leute eben doch :-). In so vielen Krimis ist jetzt Queerness Thema (s. 1. Fall, 4. Fall mit Lechs). Warum nicht einmal ein Hoch auf die Freundschaft, wie in Folge 1 geplant?
... wieder gute und spannende Unterhaltung!
Ich liebe Französisch. Aber ich die Sprache ist mir so fremd wie euch die Russische. Aber ja, da waren ja die Unterti... wie bitte? Untertitel! Ach so das waren Untertitel. Ich hatte es für Bildstörungen gehalten. Das war ja nicht zu lesen in der kleinen Schrift und der Geschwindigkeit. Und grundsätzlich nix dagegen aber bitte doch in Maßen. Vor allem wenn die Protagonisten der deutschen Sprache offenbar mächtig sind so lasset sie doch auch deutsch sprechen. Im übrigen war das eine schöne Geschichte, gut erzählt und auch für NICHTSAARLÄNDER gut verständlich. So darf es gern weiter gehen. Nur die persönliche Geschichte der Komissare, da bin ich bei meinen Vorrednern. Die sollte nicht so im Vordergrund stehen. Alles andere war super.
Ich fand es sehr schlimm mitanzusehen wie das eine Opfer des gewaltvollen Überfalls auf Grund seines Nachnamens von Anfang an verdächtigt wird. Extrem gewaltvolle und rassistische Behandlung eines unter Schock stehenden Menschen, der in erster Linie psychologische Unterstützung gebraucht hätte. Dies wird im Verlauf fortgeführt und nicht aufgelöst oder thematisiert. Viele Verstösse gegen geltendes Recht durch die Kommissare und keine Art von Einsicht, Entschuldigung oder zumindest Zurechtweisung von Adam für sein Verhalten. Es macht mir keine Lust, weitere Filme von diesem Team zu schauen.
Der Fall war dieses Mal, im Gegensatz zum Vorgänger, richtig spannend und nicht an den Haaren herbeigezogen. Das Pacing war auch super. Besonders gut hat mir gefallen, dass die üblichen Teams von Hölzer & Schürk und Heinrich & Baumann aufgebrochen wurden und so etwas Leben ins Team kam. Vielleicht erfahren wir im nächsten Fall ja etwas mehr über den Hintergrund von Esther und Leo oder sehen mal eine Wohnung. ;) Dann vielleicht auch ohne Racial Profiling.
Es ist ja in Ordnung, wenn Kommissare auch Menschen sind, und ihre Alltagssorgen haben. Was mich aber stört und auch nervt, das es teilweise Probleme sind, wo ich einfach hoffe, das Menschen unter solchen Umständen nicht arbeiten müssen und schon keinesfalls mit einer Waffe umgehen müssen! Das Ende ist eine Katastrophe, soll ich mit jetzt bis Januar 2026 merken, was in dieser Episode passiert ist?? Französisch ist ja eine schöne Sprache, man kann da gerne etwas einfliessen lassen, aber hier war es einfach zuviel. Ich hasse Untertitelleserei!
Super, dass es von den beiden Herren endlich Nachschub gab. Die beiden Männer machen den Reiz der Saarbrücker Reihe aus. Die horizontale Erzählweise mit den privaten Verstrickungen ist gerade das Besondere. Leider kam das Zwischenmenschliche, die gewisse Anziehungskraft bei den Beiden diesmal etwas zu kurz. Aber dafür gab es ordentliche Action. Nur der Ton war teilweise nicht gut, man hatte den Eindruck, alle nuscheln. Bitte mehr davon - und lasst uns nicht wieder ein Jahr warten!
Mir persönlich gefällt der Tatort aus Saarbrücken sehr gut. Das Team ist jung, frisch ,die Fälle sind bis jetzt gut gewesen. Der neue Fall ist sehr spannend und ich finde es schade dass ich erst in einem Jahr erfahre wie es weitergeht.
Das Ende nervt ein wenig. Ein selten guter spannender Tatort, und dann ein Cliffhanger. Da kann man nur gespannt sein.
Leo und Adam sind das Beste was dem Tatort je passieren konnte. Ich werde es niemals verstehen, warum der SR sich das Beste entgehen lässt. Es ist immer dieselbe alte Leier. Charakteren, die mit ihrer Chemie, Präsenz und Energie so reinhauen (in diesem Fall Adam und Leo), werden an den Rand gedrängt. Dafür bekommt man aus dem Nichts heraus 0815 vorgesetzt mit einer Chemie = null (in diesem Fall Adam und Pia).
Dass der Saarbrücker Tatort schon immer einen französischen Touch hat nervt ja schon seit Salue Palu...wenn aber wie gestern so oft Französisch gesprochen wird,hätte man wenigstens darauf achten müssen den Untertitel entsprechend lang einzublenden. Außerdem hat's mich schon immer aufgeregt, dass KEIN einziges Wort in unserem Dialekt gesprochen wird! Bei anderen Städten muss man doch manchmal auch genau hinhören um alles zu verstehen...Vorschlag... man könnte beim nächsten Saarland Tatort einige Schauspieler statt französisch auch saarländisch reden lassen und das dann wenn nötig mit Untertitel;-)
Privatprobleme der Kommissare muss man nicht einbinden. Mich interessiert das nicht.Kann man besser machen. Habe weggeschaltet.
Das 4 er Ermittlungs Team gefällt uns sehr gut. Jeder will auf eigene Faust etwas erreichen und doch brauchen sie sich gegenseitig. Die Geschichte wurde gut umgesetzt und toll gespielt. Leo muß aber überlebt haben.
Ich finde die Charaktere die Besten, die der Tatort als Serie bietet, ABER ich finde es wird krampfhaft versucht so viel in einer einzigen Folge reinzutun. Das ist aber so schon seit den letzten Folgen. Man versucht alles in einer Folge reinzutun, weil sie nur einmal pro Jahr erscheint. In Kälte der Erde beispielsweise wird versucht zeitgleich das Problem mit dem Geld, Adam/Leo und dem Fall in einer Folge hinzukriegen und alles auch miteinander zu kombinieren, was aber zu einer chaotischen Folge führt, weil ja es kann gut werden, aber manchmal ist es einfach nur verwirrend. Beispielsweise in Kälte der Erde am Anfang werden die ganzen Charaktere, die in dem Fall involviert sind vorgestellt, dann kommen wir zurück zu Adam und dem Geld. Dann passiert das mit Moritz und natürlich muss das irgendwie mit dem Fall kombiniert werden und dann erinnert man sich an die Kommissarinnen und da wird was kleines über Esther preisgegeben, aber natürlich muss mit dem Fall zusammenhängen.
...ist für mich gerade das, was den Tatort Saarbrücken so interessant und spannend macht. Vorallem die komplizierte Vergangenheit von Adam und Leo, immer mehr aber auch die Geheimnisse von Esther und Pia, die besonders in dieser Folge direkt (Pias Pillensucht/Schlafstörungen) oder indirekt (Pias Schwester/ Esthers Verbindung zur französischen Kollegin) vorgestellt wurden, locken mich, und wie anhand der Popularität des "Spatortes" in den sozialen Medien erkennbar wird, viele andere junge Menschen immer wieder in die Mediathek. Der Tatort Saarbrücken traut sich auch mit "Das Ende der Nacht" mal wieder aus der "Tatort-Norm" auszubrechen und das wird der 0815-Tatort-Zuschauer, bei gerademal einer Folge im Jahr, doch sicherlich verkraften;)
Wie bei den letzten Folgen auch, wird Das Ende der Nacht von den Charakteren getragen, die sehr gut ausgearbeitet und von allen Beteiligten hervorragend geschauspielt worden sind! Da ist der eigentliche Fall fast schon zweitrangig, auch wenn ich ihn (bis auf ein paar Kleinigkeiten) durchdacht, nachvollziehbar und auf jeden Fall spannend fand. Besonders gefallen haben mir die Themen, die sich durch die ganze Folge gezogen haben und immer wieder aufgegriffen worden sind: Verbrecher-Eltern und ihre Kinder, wie möchte man sein, wie liebt man/wird man geliebt und natürlich dass Vorgaben manchmal nicht ohne Grund existieren. Schön, dass die problematische Arbeitsweise von Adam (und Leo) aus den letzten Folgen mal Konsequenzen hat. (Leider.) Bild und Schnitt sind gelungen, ebenso lobenswert ist die Detailliebe für die Requisiten im Hintergrund. Fazit: Die Klasse liegt in all dessen, was zwischen den Charakteren und der Handlung durchschimmert, aber nicht explizit genannt wird!
Und jetzt ein Jahr warten?! Solider case of the week, gutes Schauspiel von allen Seiten, viele kleine Charakterisierungen und Fan-Momente (danke Melanie Waelde), schöne Bilder, Esther ist queer (!?), die Jungs bauen wieder Scheiße und es kneift sie endlich mal in den Hintern... Und gute Team-Momente mit der Aufbrechung des klassischen Duo-Musters! Adams Polizeigewalt war ein bisschen drüber (und einen rassistischen Beigeschmack) und die Tanz-Szene zwischen Adam und Pia ein bisschen zu sehr romantic coded (die beiden sind platonische best friends, Heterosexualität braucht niemand im Spatort ;) ) War wie immer ein Fest.
Ich finde es schade, dass es in einem Deutschen Tatort so viele Untertitel angezeigt werden. Zu dem Film selbst, Keine Polizeiarbeit zu erkennen Darsteller haben alle eigene Probleme.Mit anderen Worten gesagt rausgeschmissenes Geld, hätte man lieber Spenden sollen
Ich mag die Herren und Damen aus Saarbrücken und von mir aus kann es auch gerne mehr privates sein bzw. so bleiben. Ich mag Charaktere die auch tatsächlich eine Persönlichkeit haben.
Ein typischer Saarlandkrimi. Immer wieder ging es um's Essen. Hat das Saarland nichts anderes im Sinn? "Hauptsach' gudd gess, nix geschafft ham' wa schnell." So wird das nichts mehr. Der letzte Platz unter den alten Bundesländern ist gesichert!
Die Folge war genau das, was ich mir von Tatort Saarbrücken wünsche, no notes. Ganz herausragend finde ich weiterhin besonders, wie Adam Schürk für uns erwachsene Kinder steht, die richtig harte Arbeit vor sich haben damit, dass sie nie eine Entschuldigung hören werden und mit den schlimmen Folgen ihrer Kindheit müssen lernen umzugehen. Dass die Folge ihm erneut da so eine starke Stimme gibt, hat mir die Tränen in die Augen getrieben. Danke für diese Story, die mir echt persönlich sehr viel gegeben hat - ganz besonders Hoffnung und Mut.
Ich weiß, wie viele sich hier beschweren, dass alles an persönlichen Problemen und Entwicklung der Beziehungen untereinander uninteressant und störend wären. Für mich ist der Saarbrücken Tatort gerade deswegen interessant. Irgendwelche Krimifälle lösen kann ich überall sehen. Ich will in die Charaktere und deren Entwicklungen investiert sein. Ich will emotional mitgehen können. Ist für mich viel spannender als austauschbare Cardboard-Cutouts an Kommissaren zu haben. Einziges Problem? Es müsste drei Fälle im Jahr geben, das eine Jahr dazwischen ist tatsächlich einfach zu lang auch um sich an die Verstrickungen des Plots aus vorherigen Folgen zu erinnern. Also: Bitte MEHR davon!
Ich verstehe viele der negativen Kommentare hier nicht! Es ist doch nichts Neues, dass jedes Ermittlerteam seine eigene Note in den Tatort einbringt, ob nun eine humorvolle in Münster, eine surreale in Wiesbaden oder eben eine seriell dramatische Note in Saarbrücken. So ist für jeden etwas dabei, das ist ja das Wunderbare am Tatort. Und so weiß ich im Voraus, wenn ein Fall mal nicht mein Fall ist, setze die Woche eben aus und freue mich für die Fans, die an ganz anderen Krimis Gefallen finden als ich :-) Ich persönlich habe mich sehr auf den Tatort aus Saarbrücken gefreut und wurde nicht enttäuscht! Gerade die Parallelen zwischen dem Fall und der Vergangenheit der Ermittelnden sind wieder sehr gelungen, genau das hatte ich beim letzten Fall vermisst. Zu schade, dass wir nun wieder ein Jahr warten müssen - gerade bei diesem Cliffhanger!
Die spannende Figurenkonstellation ist einfach was diesen Tatort so besonders und sehenswert macht- Der Subtext und die offenen Fragen liefern einfach so viel Material, noch weiter darüber nachzudenken und Potenzial für eigene Interpretationen. Man merkt einfach, dass alle beteiligten viel Leidenschaft und Begeisterung mitbringen. Wir brauchen mehr davon! Insbesondere das Buch von Melanie Waelde hat mich wieder überzeugt. Das das Thema Rückkehr und Verschwinden so angesprochen wurde! Macht einfach nur Lust auf mehr. Einer der spannendsten Filme seit langem
Das Ende der Nacht ist für mich bisher einer der besten des neuen Teams. Ich finde grade das hier mal etwas neues mit dem Format gemacht wird soo toll und auch wichtig. Schließlich sollte der ÖR auch einem jüngeren Publikum etwas bieten. Und genau das passiert hier. Ich denke der Erfolg auf social media und in den Quoten spricht für sich. Auch als Saarländer:in finden sich viele Details, die die Filme besonders machen. Hoffe das Team macht noch lange weiter!
Dieses Team und diese Filme sind einfach was ganz besonderes. Das Ende der Nacht hat so viel Tiefe und Emotionen, die running gags und die kleinen Details wie das bisschen Dialekt oder die Snacks machen das ganze so spaßig. Die Kommissar:innen sind einfach super spannende Figuren und es ist toll zu sehen wie die Beziehungen sich weiterentwicklen. Wer Krimis sehen will die sich nur mit dem Lösen eines Falls beschäftigen hat ja genug andere Tatort Teams und 5478 andere Krimiserien. P.S: alle die hier über Untertitel jammern: lernt einfach lesen
Die Beziehungen zwischen den ganzen Charaktern waren so spannend und haben mich wirklich mitgerissen. Gerade, dass wir mal etwas mehr über Pia erfahren fand ich super. Und, dass das Team auch mal füreinander da sein darf. Und der Cliffhanger wird mich noch eine ganze Weile beschäftigen. Ich bin sehr gespannt, wie der im nächsten Teil aufgelöst wird.
Richtig geiler Tatort. Ich liebe wenn das Private mit einspielt. Das gibt dem ganzen mehr Tiefe.
Viele Kommentare waren ja hier überflüssig. Ist doch klar, dass die zwischenmenschlichen Beziehungen der Kommissare eine Rolle spielen. Sonst wären die Episoden viel zu platt. Und für die Schauspieler, die einen Charakter umsetzen müssen, ist es so viel anspruchsvoller, als einen Alltagskommissar ohne Privatleben zu spielen. Dafür bräuchte man keine zweisprachigen Schauspieler, wie zB Urhausen, oder welche, die sich hoher Berühmtheit erfreuen, wie zB Burlakov. Es ist auch klar, dass sich das mit Leo und Adam noch hinziehen muss. Den von vielen heißersehnte Kuss kann es noch nicht geben, weil Adam dafür noch nicht bereit sein kann. Er hat andere Probleme und wird sich vielleicht erstmal sogar einer Frau zuwenden. Auch wenn er sicher schon etwas spürt. Seien wir gespannt darauf, was sich die Drehbuchautoren ausdenken. Was diese Folge betrifft: dessen Ende kündigt eine vielversprechende Fortsetzung an. Freuen wir uns doch darauf! Et perso, j'aime quand ça parle français!
Also das war ja mal wieder ein richtig toller Fall Leute. An alle die sich ständig darüber beschweren, dass der Fokus viel zu sehr auf den Kommissaren liegt, vielleicht solltet ihr euch in Zukunft lieber True-Crime-Dokus angucken? Ich mag das Team so wie es ist und sie sind für mich eine willkommene Abwechslung am Tatort-Himmel. Supi gemacht.
Das war ein sehr gelungener Tatort für das Team und nachdem der Fall so richtig in Fahrt gekommen ist, hab ich förmlich nur noch an meinem Bildschirm geklebt. Die Spannung wurde auch mal wieder um einiges gesteigert durch den Fokus auf die Emotionen und das Zwischenmenschliche des Teams, was die Saarbrücker Tatorte sowieso immer zu einem Highlight für mich macht. Ich verstehe, dass das nicht allen gefällt, aber für mich persönlich ist das immer eine willkommene Abwechslung und ich freue mich auf mehr. Weiter so :)
Wie immer ganz toller Tatort mit den sexy Kommissaren Leo und Adam und ihren symphatsichen Kolleginnen.Es knisterst wieder ordentlich zwischen Leo und Adam. Wann kommt endlich der erste Kuss? Zwischen Hetero Kommissar:innen gibt es auch in den anderen Tatorten Romanzen. Da ist es nur richtig, dass es auch mal ein schwules Ermittpaar gibt. Wir haben 2025 ! Leo und Adam forever !!! Leo wird überleben, da bin ich sicher
Tut mir fast leid Tatort schlecht zu beurteilen, aber diese Episode war nicht gut. Überhaupt nicht. Die Geschichte war für mich ein einziger Wirrwarr. Spannung und Suspense - Fehlanzeige.
Eine meiner Lieblingsfolgen, die ich gleich zum dritten Mal rewatchen muss. Ganz viel liebe ans Team
Ich fand den Tatort wahnsinnig stark. Tolles Buch, das viel Rückbezug auf alles nimmt, was wir schon über unsere Lieblings-Kommissar*innen wissen, und neue Nuancen mit ins Spiel bringt. Und dann spielt sowohl das bekannte Ensemble als auch die Gastdarstellerinnen das ganze so grandios aus. Das macht Freude. Der Cliffhanger ist natürlich gemein, aber ich hoffe einfach, dass das Erlebte dann zumindest Auswirkungen auf die Figuren und Charakterentwicklung im nächsten Teil hat. Da kann man auf jeden Fall viele spannende Dinge damit anstellen!
Französisch spreche ich nicht, die langen Passagen in dieser Sprache waren absolut nervig. Zumal die Untertitel viel zu schnell wieder weg waren, zumindest für mich. Nein, ich fand diesen "Tatort" nicht gut gemacht. Die Themen waren für mich okay. Das ist nun mal so: eine problematische Kindheit wird man nie ganz los. Und Ermittler, deren private Züge sichtbar werden finde ich akzeptabel. So lange das nicht zum zentralen Thema der Folgen wird.
Was soll dieses Ende? Denkt die ARD vielleicht, das ich mir das jetzt bis zum nächsten Mal merken werde, was in dieser Episode passiert ist? Diese Fäden die sich jahrelang durch die Serie ziehen sind ein Übel! Ein Tatort hat 90 Minuten und in dieser Zeit sollte eine Geschichte abschliessend erzählt werden. Alles andere ist mangelhaft!
leider schwaches Buch und zu viel Französisch
Ich leide weder unter irgendeiner Form von Gedächtnisschwund noch bin ich krimiüberbeladen. Allerdings finde ich es ein bisschen überbeanspruchend für den Zuschauer, dass bei ein TATORT mit Pi mal Daumen-Sendefrequenz von einem Jahr eine Hintergrundstory weitergesponnen wird, an die sich selbst Gedächtniskünstler kaum erinnern werden. Das Ganze scheinbar verflochten dann mit Kommissars väterlichem Verbrechertrauma (was war da nochmal genau?),das ihn irgendwie triggert sowohl bzgl. dieser schrägen jungen Frau (und ihrem scheinbar stummen Schrei nach elterlicher Anerkennung und Liebe), wie auch in seiner schnellen Schuldzuweisung an den Kollegen des Opfers, weil der den Nachnamen eines berüchtigten Clans trägt? Alle drei vereint ggf. die familiäre 'Gemeinsamkeit' der 'Verbrecherverwandtschaft'. Dolles Konstrukt - insbesondere vor dem Hintergrund, dass man nicht mehr so wirklich erinnern kann, warum der Kommissar durch diese Konstellation so wahnsinnig verstört wurde.
Der Tatort war vom Thema her toll, aber das verkorste Privatleben der Ermittler ist echt ausgereizt. Es nervt nur noch. Mit sovielen Problemen gehören die leider in Behandlung. Es ist einfach nicht mehr glaubwürdig und frisst Zeit und Nerv von der eigentlichen Story.
Tolles Tatort-Team, spannender Fall - leider mit offenem Ende in Bezug auf Leo... bin schon gespannt auf den nächsten Saarbrücken Tatort.
Der Fall war sehr langweilig und konstruiert, keine wirkliche Spannung in der Handlung und ein abruptes, offenes Ende mit Cliffhanger. Nein, danke.
Mir macht das Saarbrücker Team immer viel Spaß!! Dieses Mal fand ich ihn sehr spannend und kann nicht glauben, dass wir ein Jahr auf die Auflösung des Cliffhangers warten müssen!
Ich kann nicht nachvollziehen, warum ständig unter Tonprobleme geschrieben wird. Liebe Leute, beschäftigt Euch mal mit den Sprach- u. Toneinstellungen am Fernseher bzw. mit den Menü-Einstellungen und einfach mal alle vorgegebenen Einstellungen ausprobieren und ggf. mal pro Einstellung einen Tag lang testen. Irgendwann findet man die besten Einstellungen! Ich finde die meisten Tatort-Ausgaben super. Auch das Saarbrücker-Team ist m.E. ein super Team. Warum nicht mal was anders machen-als wie immer den gleichen Mainstram senden um bloß nicht anzuecken! Jeder Mensch ist anders und hat andere Lebensweisheiten sprich bringt menschliche Schicksale mit, hat andes Lebensgewohnheiten und eben auch andere Ermittlungsansätze. Selbst wenn jetzt wieder ein Moralapostel schreibt, das macht kein Polizist so bzw. darf es nicht, dann kann man doch nur an den echten Fall einer Frankfurter Bankiersfamile erinnern! Ich fande den neuen Saarbrücker Fall super spannend, den Ausgang/Ende leider offen
Mit Abstand der schlechteste Tatort aller Zeiten. Und die werden leider bereits seit Jahren immer mieser. Zumindest die mit neuen Ermittlern. Nur noch drauf schlagen - so realitätsfremd - und befeuert natürlich! auch die Gewalt draußen. Hört auf damit und ramscht den Tatort nicht noch weiter runter!!! Es ist Zeit, den Sonntag Abend anders zu verplanen.
mal einen guten Tatort aus Saarbrücken zu bringen! Sorry aber Tatort Saarbrücken muss sich verbessern.
Anfangs würde ich gerne erwähnen, dass ich den Fall definitiv besser fand, als den von "der Fluch des Geldes", auf der anderen Seite schaue ich Saarbrücken aber auch nicht für die Fälle sondern für die Charaktere. Ich finde es sehr interessant, dass Adams moralisch graue Polizeiarbeit in diesem Tatort auf einmal Konsequenzen hat! (auch wenn das nicht der Tatort für Fans ist, die für akkurate Darstellung der Polizeiarbeit sind) Ich hoffe auch jedes Jahr darauf mehr Text zum Subtext zu bekommen bezüglich "sind das zwischen Leo und Adam oder Pia und Esther romantische Gefühle?" (bitte gebt uns endlich ein homosexuelles Ermittlerpaar!!) Leider hat für mich nicht alles so ganz gepasst: Die Szene mit dem Tanz mit Pia und Adam war mir persönlich etwas zu sehr in Richtung "kurz vorm Kuss" dargestellt, das hat für mich gar nicht zu den Charakteren gepasst, aber vielleicht wird das noch aufgearbeitet (bitte bringt die beiden nicht in eine romantische Beziehung, das würde nicht passen)
Hat mir gut gefallen. Zum Thema Ton: Dachte seit einiger Zeit, es liegt an mir, am Alter. Nein die ältere Generation von Schauspieler haben noch richtig sprechen gelernt. Denn die verstehe ich. Die jungen Schauspieler sprechen die Wörter nicht mehr so deutlich aus. Habe mir angewöhnt Untertitel einzublenden.
Wie offenes Ende??? Das daueret doch eeeewig bis zum nächsten Saarbrücker, das könnt Ihr doch nicht machen! Menno.... :( Team Saarbrücken ist nach Bremen und Polizeiruf mit Polen gerade mein liebstes Team, Ihr habt mir schon Fabers Liebste und Meret Becker genommen, det jeht so nich.
Fing echt super und spannend an. Ungefähr ab dem Zeitpunkt als ihre Mutter auftauchte, war es nicht mehr meine Story. Zu viele mir unbekannte Vorgeschichten inklusive Traumata bei den Tätern und Kommissaren, eine extrem unglaubwürdige Verfolgung, Polizisten, die auf Recht und Ordnung nichts geben, Drama hier und da. Ich hoffte bis zum Schluß, dass es mich doch nochmal begeistert, was aber nicht der Fall war.
Dieser Fall hat mir sehr gut gefallen! Liebe die Ermittler! Blöd nur, dass man 1 Jahr auf den nächsten Fall warten muss. Freue mich schon auf den nächsten Tatort aus Saarbrücken!!
Daumen hoch an alle! Nach den doch sehr abstrusen und im Stil eigenwilligen letzten zwei Folgen hat mir dieser Saarbrücker Tatort sehr viel besser gefallen, besonders die Figurendynamik und -charakterisierung mit Esther und ihrer Regelkonformität, Pia mit ihrer selbstzerstörerischen Arbeitswut, Adam mit seiner Labilität zwischen Verzweiflung und rasendem Zorn und Leo, der sich hier ganz klar als starker Ermittlungsleiter auszeichnet. Schön fand ich die Dynamik zwischen Leo und Esther, Adam und Pia – und ich schließe mich Gäbbi an: ich finde eine Bromance viel interessanter, nach Adams Fehlverhalten natürlich besonders. Großartige Schauspielleistung von allen, auch von dem Mutter-Tochter-Paar natürlich. Der Fall war nicht so abgefahren wie die letzten; ich hoffe, es geht ein bisschen in diesem Stil weiter! Nur den Cliffhanger hätte es in diesem Ausmaß nicht unbedingt gebraucht, aber ich kann's auch verstehen und sage einfach DANKE an alle!!!
Saarbrücken hat mal wieder überzeugt. Spannend, mitreißend und bewegend. Immer dieses Rumgeheule von denen, die sagen, so sehe doch keine echte Polizeiarbeit aus: Natürlich nicht, das nennt sich Fiktion. Wie sterbenslangweilig wäre es, echte Polizeiarbeit zu sehen. Bitte weiter so mit dem Saarbrücker Team!
Leider einer der schlechtesten Tatorte, die ich gesehen habe. Alle 4 Kommissare sind unglaubwürdig, überheblich und unsympathisch. Deren Privatprobleme nerven nur noch. Vielleicht nutzt man den heutigen Cliffhanger, um das Team auszuwechseln .. hahaha. Fortsetzung werde ich mir leider nicht ansehen.
Fand die Folge gut. Untertitel zu kurz eingeblendet. Ist der Komissar Leo am Ende wirklich tot??
Mir hat der TO gefallen, war spannend ! Ich höre jeden TO mit inear KH. Diesmal war sogar damit manches schwer zu verstehen. Die Tontechnik darf besser werden. Die Szene mit der Mutter von Adam fand ich überflüssig. Für das Leid der Kinder von Verbrechern genügte die Geschichte und Präsentation von KARLA. Super Carla! Super Lena Urzendowsky! Großartige Mimik eines verletzten bedürftigen Kindes. Im Dreiländereck vom Saarland ist man schnell in FR. Die französische Sprache hörte ich gerne. Auf die Untertitel musste ich mich sehr konzentrieren, die wechselten sehr schnell. Bitte auch an die älteren Zuschauer denken. Vielleicht zu viele Themen in den TO gepackt. Weniger ist mehr und das Wenige besser ausleuchten. Trotzdem berührte mich der Tatort und war ich noch lange nach Schluss elektrisiert.
An den Haaren herbei gezogene Geschichte.Hätte man sich sparen können.
zweisprachig fand ich nett und privates schwingt doch in jedem Beruf mit , deshalb passt dieses Mitv zum Krimi. Ich fand ihn gut und fast zu spannend..
Bob, prima Kommentar. Immer wieder lässt man sich zur Vorfreude hinreißen. Und dann das böse Erwachen - man kommt uns mit merkwürdigen Charakteren bei den Ermittlern, deren schlechte Kindheit oder Jugend zu Marotten führten bis Psychomacken. Auch unangenehm das an Unfähigkeit grenzende Herumlaborieren weiblicher Beamter. Wissen Sie, wieso ich amerikanische Thriller bevorzuge? Da wird überwiegend gute Polizeiarbeit abgebildet. Ätzend, wie in deutschen Filmen vor Verbrechern gekuscht wird, sofort bei Aufforderung die Waffen hingeworfen, um so nicht nur die Geiseln ihrem Schicksal auszuliefern, sondern durch die Wehrlosigkeit der Polizisten auch deren Leben riskiert wird.
Zu Beginn teilweise kaum zu verstehen, da ein einziges, leises Genuschele. Mittendrin eine wirre Handlung mit Polizisten, die alle psychologischer Therapie bedürfen. Und am Ende Mama-Tochter-Kitsch der "Bösen" als Spiegel des Papa-Sohn-Kitsches des "Guten" (Polizisten). Es wurde mir empfohlen, einmal einen Tatort aus dem Saarland zu schauen. Schlechte Empfehlung, vertane Zeit, nie wieder.
Was ist nur los bei den Krimis? Polizisten werden in die Psychoecke verortet, abstruse Handlungen dominieren. Was interessiert denn die erlebte Kindheit oder Jugend der ermittelnden Beamten, ein Krimi hat unterhaltsam und spannend zu sein.
Also Story am Anfang ganz gut! Zum Ende fand ich es zwar zeitweise dann spannend, aber die Handlung nicht mehr so realistisch am Ende.
Ich bin schockiert! Alles in allem wirklich sehr schlecht und jede Kleinigkeit unlogisch. Noch dazu ein sehr schlechtes und unrealistisches Ende! Total flache Handlung!
Blutleer,sehr langweilig und nur auf eigene Probleme bedacht
Habe ihn ganz gesehen, fand ihn aber relativ langweilig. Kommissare werden sicherlich keine Publikumslieblinge Schade
Ich hoffe doch Leo überlebt... Ja bitte eine Schürk/Hölzer WG! Sie dürfen sich auch küssen.
Spannender Krimi, aber mit normaler Polizeiarbeit dürfte der Film sehr wenig Berührungspunkte haben. Wenn die Kommissar/Innen von den Tatverdächtigen gefangen genommen oder sogar getötet werden, dann entspricht das wahrscheinlich nur den geheimen Wünschen der Drehbuchschreiber. Die Täter werden glorifiziert und die Ermittler/ Innen nach deren Pfeife tanzen. Schade!
Interessante Darsteller, kein einziger Sympathieträger und der Fokus auf lange zurückliegende Traumata aller Beteiligten. Die unglaubwürdige Geschichte zerfranst dabei an den Rändern. Nebenbei wirkt das gerade wegen der realistischen Darstellung alles recht fragwürdig, da hier in keinster Weise ein vertrauenerweckendes Bild der Polizei abgegeben wird. Dann lieber noch abgedrehter.
Leider wieder ein Tatort, der zu wünschen übrig lässt: monotone Dialoge, vorhersehbare Figurenführung, zu konstruiert, Schmäh fehlt, viel zu viel Depri und kaputte Personen bzw. Ego anstelle Gemeinwohl.
Handlung wie immer schlüssig,aber nur wenn man alle Folgen geschaut hat! Macht so weiter!
Etwas komplexe Geschichte geschickt erzählt, alles in allem gutes Tatort-Niveau ... aber die zwei Figuren Tochter und Mutter Radek: überragend! Erstens gut geschrieben; es stimmen die Dialoge (auch der Sprachenwechsel, weil zweisprachige gemeinsame Geschichte). Zweitens super gespielt. Drittens schließlich konnte dieses tragende Element des Plots, obwohl es ja ein Krimi mit Raub und Tötungsdelikten ist, nachvollziehbar dargestellt werden. Fantastisch gelungen, Gratulation an alle!
Ich finde im Gegensatz zu vorherigen Beitrag, dass gerade komplexe Charaktere (Stichwort „Privatkram“) die Tatort Krimis spannend machen. Auch dass zwischendurch völlig selbstverständlich Französisch gesprochen wird, erhöht die Authentizität des Settings und für mich den Reiz.
Die Spannungskurve geht steil nach unten. Auch ist mir dieser TATORT viel zu komplex. Der Cliffhanger am Schluss sorgt nicht für Interesse an der Fortsetzung, sondern lässt den Zuschauer eher frustriert zurück.
Wenn es für einen der Protagonisten (Kommissar Adam) um einen Rebirth-Plot geht und für eine der Antagonistinnen (Karla) um einen Tragödie-Plot, was ist dann die Handlung/ Plot dieses Tatorts im Allgemeinen? Für mich klingt das nach einer schmerzhaften menschlichen Geschichte, bei der es keine klare Antwort auf die Frage ''Nature or Nurture'' gibt.
Die Tatorte kann man sich schenken
Liebe Saarbrücken sehr! Wichtig den Tatort zu modernisieren.
Diese Untertitel zerstören leider den Fluß des Filmes, zumal die Einblendungen viel zu kurz sind.
Interessanter Anfang! Private Themen der Kommissare sind für die Story uninteressant! Nur Probleme! Schlechte Aussprache, manchmal ger nicht zu hören! Mässige Schauspieler! Hat mich nicht mitgenommen, also nach 1/2 Std. ausgeschaltet.
Der schlechtestes Tatort, den ich bis jetzt gesehen habe. Unrealistische Polizeiarbeit, ich musste mehrmals laut lachen - Komissar:innen führen jeden Einsatz selber durch? mehr als grenzwertige Zeugenbefragung, Einbehaltung des Handys; Polizist wird zum Sozialpädagogen? (nein, danke). Außerdem eine stereotype Darstellung des "Bad Boys" (Adam), der die hilflose Frau rettet. Generell flach und klischeebehaftet. Interessant: mit dem Rauchen aufhören und rassistische Verdächtigung des Geldtransportfahrers.
Konnte mich gar nicht begeistern, ganz im Gegenteil ... nächstes Mal höre ich auf mein Gefühl und schaue etwas Besseres.
Miserabel
Da hatte jemand Lust, sich zu verstricken. Ein Mix aus Psycho, RAF-Terroristen-Ethos und schwache Zusammenhänge…wirklich nicht spannend gemixt!!!
Super Carla! Super Lena Urzendowsky! Sie hat die Zerrissenheit dieser Person mit aller aller Konsequenz dargebracht. Die anderen Akteure spielten auch zum Teil ohne Konzept und mit sich selbst beschäftigt, aber keinesfalls überzeugend. Die Geschichte war spannend gedacht.
Evtl. Sollte man den SR einstimmen, der schlechteste Tatort seit 20 Jahren
.. Spanender Fall. Die ganzen negativen Kommis sind man. übertrieben, schon viel schlechteres an einem Sonntag Abend gesehen. Manchmal fragt man sich, ob die Models auch Kommisar*innen sind ;)... Spannender Fall.
Wenn die Polizei sich in der Realität so dilettantisch verhalten würde,dann Gute Nacht. Die privaten Probleme kann man sich auch sparen. Die miese Tonqualität ist wohl mittlerweile Standard im Tatort, aber auch bei anderen Sendungen.
Langweilige Story mit viel Knall und Gewalt. Andauernd war jemand am Essen und nuschelte. Die Ergebnisse wären durch die Methoden der Polizei so nicht verwertbar.
Ist Leo Hölzer tot oder bewusstlos. Wir werden es im nächsten Tatort erfahren....;-)
Ich kann dieses ständige Genöle hier über den Ton oder darüber, dass die Probleme der Ermittler zu viel Raum einnehmen, wirklich nicht mehr hören. Das wurde alles schon hundertmal geschrieben. Leute, lasst euch mal was Neues einfallen. Warum wird dieses Genörgel in Dauerschleife überhaupt noch veröffentlicht? Das war der beste und spannendste Tatort seit langer Zeit. Punkt.
Alles Klasse. Aber die Stimmfarbe der männlichen Darsteller empfinde ich als irritierend. 4 von 5 Sternen
warum kann man nicht einmal !einen guten Tatort machen, ist das sooo schwer?
wirklich rührend wie gekippnappte Polizist*innen versuchen psychopatische Täter*innen zu therapieren. Da sie selbst einen Rucksack von Traumata mit sich herumtragen. Auf die Dauer nicht mein Ding.
Aber richtig schlecht ärgerich Wie gesagt essen und Waffen abgeben
Die Story ist sehr schwach. Die Schauspieler können auch nicht überzeugen. Werde den nächsten Tatort ignorieren.
Ein starker Tatort. Der Fokus hätte noch mehr auf der Suche der Kinder von Verbrechern nach Liebe liegen können. Besonders die Tragödie um den Verdächtigen Moritz mit seinen Geschwistern hätte noch viel Potential gehabt, so ist er doch eben ein Verbrecher, der einem leid tut. Die Szene mit seiner Schwester und dem Kommissar Leo ging mir nah. Denn vermutlich kommt der Bruder-ebenso wie es ja dann Carla erfahren musste, erst einmal nicht wieder*. Oder nie? Das sind die spannenden Momente, die noch mehr ausgekostet werden könnten.
aber Ermittler, deren Privatprobleme mehr im Vordergrund stehen, als der Fall, nerven nur noch.
Gibt es eine Fortsetzung?
Seltsame Kommissare! Überfälle, Verfolgungsjagden, Geiselnahmen - gar nicht spannend. Fällt den Drehbuchautoren denn gar nichts anderes ein? Wieder ein Tatort, der eher zum Abschalten ist. Sehr schade!
Wer sich lieber Beziehungsdramen anstelle eines Krimis anschauen möchte, war hier genau richtig. Zudem wirken die Schauspieler in ihren Rollen nicht besonders authentisch. Der Tatort aus Stuttgart von der letzten Woche war was den Fall und die schauspielerischen Leistung angeht, diesem Tatort Lichtjahre voraus.
Bei den ganzen Szenen und Standortwechsel, fragmentiertes Gefühlsgedusel müsste diese Folge mindestens 3 Stunden dauern um das irgendwie rund zu bekommen. Alles in allem bis auf wenige Szenen echt schwach und flach. Die Kollegen sollte ausschließlich Innendienst machen, sorry
Krimis sind immer dann sterbenslangweilig, wenn es primär um das Privatleben der Ermittler geht und nicht um den Fall. So auch hier bei diesem Tatort aus dem Saarland. Fing echt spannend an, hat dann aber stark nachgelassen und mich nur noch angeödet. Wenn dann noch dauernd Französisch gesprochen wird, bin ich geneigt, umzuschalten.
Wir sind nach einer halben Stunde eingeschlafen. Vollkommen aufgebläht, verliert sich in Psychogrammen der Kommissare.
Die männlichen Darsteller sind kaum zu verstehen und dass am Anfang ständig gegessen wird, macht die Sache nicht besser.
Der Krimi ist sehr spannend. Leider versteht man die Schauspieler z.T. schlecht und die Untertitel sind viel zu schnell weg. Die Kommissarin mit den dunklen Haaren spricht schlecht.
Komischer Film und Kommissare
Leider wieder mal ein schlechter"Tatort". In letzter Zeit immer öfter.
Wieder mal, üblich beim Tatort,die schlechte Tonqualität. Dazu die sehr schnellen Übersetzungen, die nicht in der schnelle zu lesen sind. Wann ändert sich das mal beim Tatort.
Also ich finde es absolut nicht toll, dass in den Krimis vorrangig Kriminalbeamte als Psychos oder mit einer schwierigen Vorgeschichte geschildert werden. Hier ist es wie woanders - aus Einzelfällen werden Normalabläufe gestrickt.
Dieses Team ist einfach nur klasse. Bitte weiter so. Mag gerade die Verwicklung mit der privaten Vergangenheit.
Ich mache darauf aufmerksam, dass sich dieser Tatort den Ideen der Kollegen vom Polizeiruf 110 bedient. Diesmal aus der Folge "Holzwege" aus dem Jahr 1978. Auf den ARD-Seiten gibt es Informationen über den Film. Auch hier wird von ABBA der Titel "Money Money Money" als musikalische Unterstreichung von Gier verwendet. Es gibt auch hier Tote: Auf der Flucht vor einer Routinekontrolle der Verkehrspolizei verunglückt ein Bauunternehmer mit seinem LKW tödlich. Es geht um Holzdiebstahl im grossen Stil. Aber auch zwei Hühner müssen sterben und ein LKW wird geschrottet. Oberleutnant Fuchs ermittelt. Er schreit aber nicht so herum wie die jungen Tatort-Kollegen. Ein kurzer Filmausschnitt ist auf dem bekannten Videoportal hochgeladen.
Der Tatort ist so spannend, dass ich überlege die Spülmaschine einzuräumen oder doch noch eine Waschmaschine anstelle.
Es nervt nur noch. Statt einer Fokussierung auf den Fall, stehen die Probleme der Kommissare im Vordergrund.
Ich habe nach einer halben Stunde abgeschaltet, dachte, es sei ein guter Krimi gemäss Info. Ist es eine Lvvestory oder nur Familienprobleme. Da löschte es mir einfach ab.
Wieder gestörte Polizisten, die auf Recht und Ordnung nichts geben; selbstverliebt, egoistisch, überheblich.
Warum gibt es beim Tatort so viele schlechte Tontechniker? Wieder ein Tatort, wo man nach 10 Min. denkt, jeder Satz ist halb weggenuschelt. Die letzten 3 Worte eines Satzes versteht man grundsätzlich nicht. Dann hat man keine Lust mehr, zu schauen und schaltet einfach weiter. Schade!!!
Einer meiner Lieblings-Tatorte. Die beiden sind cool und hot! Nicht 0/8/15. Und die psychische Aufarbeitung mit der Vergangenheit der Kommissare finde ich besonders gut gelungen.
Mal wieder ein psychisch labiles Team (siehe auch Dormund), das sich vor allem mit den eigenen Problemen beschäftigt statt Fälle zu lösen - ich freu mich drauf
Please